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254 % vom Ø
Solar-Vorreiter

Landkreis in Bayern

Photovoltaik im Landkreis Altötting

2,5× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Rang 30 von 96
Zubau-Rang 52 von 96
Vergleichen →

Der Landkreis Altötting (Bayern) zählt mit Stand 2026-08-11 18.861 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 437,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 113.938 Einwohnern entspricht das 3,84 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,51 kW, der Landkreis Altötting liegt damit 154 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 30 von 96 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 29,7 MW neue Leistung hinzu – rund 7 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 31 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 23 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-11), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

3,84

kW
▲ +154 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

30,6

%

5.778 Speicher bei 18.861 Anlagen

Installiert

437,1 MW

Zubau 12 Mon.

29,7 MW

+7 %

Solaranlagen

18.861

Speicher

5.778

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Altötting?

Segmentierter PV-Zubau in Altötting — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Altötting trägt das Freifläche-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+3 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +3 %
  • Heimsegment▼ -36 %
  • Gewerbe▼ -56 %
  • Freifläche▼ -39 %

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Altötting: 29.685 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
04590September 2025: 88 kW, Vorjahr 42 kWOktober 2025: 81 kW, Vorjahr 31 kWNovember 2025: 34 kW, Vorjahr 40 kWDezember 2025: 30 kW, Vorjahr 35 kWJanuar 2026: 29 kW, Vorjahr 39 kWFebruar 2026: 19 kW, Vorjahr 36 kWMärz 2026: 77 kW, Vorjahr 62 kWApril 2026: 81 kW, Vorjahr 62 kWMai 2026: 83 kW, Vorjahr 73 kWJuni 2026: 76 kW, Vorjahr 70 kWJuli 2026: 65 kW, Vorjahr 78 kWAugust 2026: 20 kW, Vorjahr 90 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
01k3kSeptember 2025: 757 kW, Vorjahr 1.530 kWOktober 2025: 670 kW, Vorjahr 1.231 kWNovember 2025: 848 kW, Vorjahr 1.420 kWDezember 2025: 555 kW, Vorjahr 1.026 kWJanuar 2026: 950 kW, Vorjahr 2.524 kWFebruar 2026: 184 kW, Vorjahr 938 kWMärz 2026: 782 kW, Vorjahr 609 kWApril 2026: 926 kW, Vorjahr 817 kWMai 2026: 984 kW, Vorjahr 912 kWJuni 2026: 906 kW, Vorjahr 854 kWJuli 2026: 1.205 kW, Vorjahr 1.327 kWAugust 2026: 44 kW, Vorjahr 665 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03k5kSeptember 2025: 99 kW, Vorjahr 470 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 550 kWNovember 2025: 300 kW, Vorjahr 384 kWDezember 2025: 104 kW, Vorjahr 587 kWJanuar 2026: 938 kW, Vorjahr 2.982 kWFebruar 2026: 1.049 kW, Vorjahr 5.187 kWMärz 2026: 1.118 kW, Vorjahr 44 kWApril 2026: 377 kW, Vorjahr 63 kWMai 2026: 32 kWJuni 2026: 277 kW, Vorjahr 629 kWJuli 2026: 1.013 kW, Vorjahr 489 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 799 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
04k8kSeptember 2025: 7.461 kW, Vorjahr 4.283 kWOktober 2025: 999 kW, Vorjahr 264 kWNovember 2025: 1.512 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 725 kW, Vorjahr 2.435 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 4.499 kWApril 2026: 999 kWMai 2026: 695 kW, Vorjahr 8.304 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 945 kWJuli 2026: 975 kW, Vorjahr 939 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 298 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
516 681 kW +3 %
Heimsegment
2–30 kWp
699 8,8 MW -36 %
Gewerbe
>30 kWp
23 5,3 MW -56 %
Freifläche
Freifläche
8 13,4 MW -39 %
Gesamt 1.322 29,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Altötting zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Altötting, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Altötting 1.035 Speicher mit zusammen 10,4 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-1 %
Anlagen
533
Kapazität
3 MWh
Ø/Anlage
5,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-19 %
Anlagen
420
Kapazität
5,8 MWh
Ø/Anlage
13,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-35 %
Anlagen
24
Kapazität
1,1 MWh
Ø/Anlage
44 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.035
Kapazität
10,4 MWh
Ø/Anlage
10 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

154 % über dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Altötting 3,84 kW
Ø Bayern 2,57 kW
Ø Deutschland 1,51 kW

Altötting erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-11

Was fällt auf?

Kaum eine Region erreicht diese Dichte: 3,84 kW Solarleistung pro Einwohner machen Altötting zu einem der solarstärksten Orte Deutschlands.

Überblick

Mehr als das Doppelte des Bundesdurchschnitts: In Altötting kommen auf jeden Einwohner 3,84 kW Solarleistung. 18.861 Anlagen mit insgesamt 437,1 MW zeigen, wie weit die Energiewende hier bereits fortgeschritten ist.

Einordnung

Altötting positioniert sich in Bayern auf Platz 30 von 96 – ein Wert über dem Landesmittel. Bundesweit betrachtet gehört Altötting mit 3,84 kW pro Einwohner zu den solarstärkeren Kommunen Deutschlands.

Winhöring führt mit 44,4 MW

24 Gemeinden im Landkreis Altötting

Wo passiert der Zubau jetzt?

Top-5 Gemeinden nach Zubau der letzten 12 Monate im Landkreis Altötting

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen im Landkreis Altötting

8448984503845088451384518845248453384543845478455084553845568455884561845678456884571845768457784579

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten im Kreis Altötting — Stand 11. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

Im Kreis Altötting gibt es laut solarzubau.de aktuell 18.861 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 437,1 MW. Das entspricht 3,84 kW pro Einwohner.
5.778 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 30,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Altötting [Datensatz, Stand 2026-08-11]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-altoetting/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist im Landkreis Altötting installiert?

Im Landkreis Altötting (Bayern) sind aktuell 437,1 MW Photovoltaik-Leistung in 18.861 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-11). Damit belegt der Landkreis Platz 30 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 113.938 Einwohner entspricht der Bestand 3,84 kW pro Kopf.

Wie steht der Landkreis Altötting im Vergleich da?

Mit 3,84 kW pro Einwohner liegt der Landkreis Altötting über dem Bundesdurchschnitt von 1,51 kW. Die Region wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote im Landkreis Altötting?

Im Landkreis Altötting sind 5.778 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 30,6 % bezogen auf die 18.861 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es im Landkreis Altötting zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden im Landkreis Altötting 29,7 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 7 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

Welche Gemeinde im Landkreis Altötting hat die meiste Solarleistung?

Die solarstärkste Gemeinde im Landkreis Altötting ist Winhöring mit 44,4 MW installierter Leistung. Insgesamt gehören 24 Gemeinden zum Landkreis. Die absolute Leistung sagt dabei zunächst wenig über die Ausbaugeschwindigkeit aus: Größere Gemeinden führen die Liste fast zwangsläufig an, weil sie mehr Dächer und mehr Fläche haben. Aussagekräftiger für einen fairen Vergleich ist die Leistung pro Einwohner, nach der auf dieser Seite das Ranking der Gemeinden sortiert ist. Eine einzelne Freiflächenanlage kann eine kleine Gemeinde dort allerdings weit nach oben tragen, ohne dass die Hausdächer stärker belegt wären.

In welchem Bundesland liegt Altötting?

Altötting ist ein Landkreis im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Jede Anlage ist damit genau einer Gemeinde zugeordnet und jede Gemeinde genau einem Kreis, weshalb sich die Zahlen sauber zu Kreis-, Landes- und Bundeswerten aufsummieren lassen.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau im Landkreis Altötting?

Im Landkreis Altötting entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 8 neuen Anlagen und 13,4 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 699 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es im Landkreis Altötting?

Im Landkreis Altötting wurden in den letzten 12 Monaten 516 Balkonkraftwerke registriert (681 kW). Das sind +3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen im Landkreis Altötting?

Im Landkreis Altötting wurden in den letzten 12 Monaten 8 Freiflächenanlagen zugebaut (13,4 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau im Landkreis Altötting?

Im Landkreis Altötting wurden in den letzten 12 Monaten 1.322 neue Solaranlagen mit insgesamt 29,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-11 · Methodik & Quellen

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