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12 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Bayern

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt München

88 % unter Bundesdurchschnitt

28.262 Anlagen mit 269,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 80 von 96
Zubau-Rang 40 von 96
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Die kreisfreie Stadt München (Bayern) zählt mit Stand 2026-08-11 28.262 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 269,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 1.505.005 Einwohner sind das 0,18 kW pro Kopf, verglichen mit 1,51 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt München liegt damit 88 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 96 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt München damit Platz 80 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 45,3 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 48 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 9,5 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-11), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,18

kW
▼ -88 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

48,0

%

13.565 Speicher bei 28.262 Anlagen

Installiert

269,4 MW

Zubau 12 Mon.

45,3 MW

+17 %

Solaranlagen

28.262

Speicher

13.565

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in München?

Segmentierter PV-Zubau in München — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

München setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+5 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +5 %
  • Heimsegment▼ -18 %
  • Gewerbe▼ -12 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in München: 45.270 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0211421September 2025: 259 kW, Vorjahr 232 kWOktober 2025: 204 kW, Vorjahr 210 kWNovember 2025: 189 kW, Vorjahr 152 kWDezember 2025: 148 kW, Vorjahr 136 kWJanuar 2026: 131 kW, Vorjahr 154 kWFebruar 2026: 187 kW, Vorjahr 151 kWMärz 2026: 298 kW, Vorjahr 244 kWApril 2026: 370 kW, Vorjahr 287 kWMai 2026: 421 kW, Vorjahr 332 kWJuni 2026: 395 kW, Vorjahr 331 kWJuli 2026: 418 kW, Vorjahr 392 kWAugust 2026: 94 kW, Vorjahr 335 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
01k3kSeptember 2025: 2.553 kW, Vorjahr 2.714 kWOktober 2025: 2.295 kW, Vorjahr 2.737 kWNovember 2025: 2.270 kW, Vorjahr 2.751 kWDezember 2025: 2.524 kW, Vorjahr 2.839 kWJanuar 2026: 1.805 kW, Vorjahr 2.375 kWFebruar 2026: 1.903 kW, Vorjahr 1.814 kWMärz 2026: 1.726 kW, Vorjahr 1.529 kWApril 2026: 1.578 kW, Vorjahr 2.158 kWMai 2026: 1.766 kW, Vorjahr 1.836 kWJuni 2026: 1.645 kW, Vorjahr 1.749 kWJuli 2026: 1.437 kW, Vorjahr 2.097 kWAugust 2026: 176 kW, Vorjahr 1.735 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
01k3kSeptember 2025: 1.327 kW, Vorjahr 703 kWOktober 2025: 1.683 kW, Vorjahr 2.180 kWNovember 2025: 656 kW, Vorjahr 1.866 kWDezember 2025: 2.885 kW, Vorjahr 1.388 kWJanuar 2026: 843 kW, Vorjahr 1.052 kWFebruar 2026: 245 kW, Vorjahr 975 kWMärz 2026: 1.571 kW, Vorjahr 791 kWApril 2026: 894 kW, Vorjahr 1.746 kWMai 2026: 89 kW, Vorjahr 704 kWJuni 2026: 369 kW, Vorjahr 1.206 kWJuli 2026: 2.239 kW, Vorjahr 591 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 1.380 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
03k5kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 5.078 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 233 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 4.000 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
2.736 3,1 MW +5 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.997 21,7 MW -18 %
Gewerbe
>30 kWp
115 12,8 MW -12 %
Freifläche
Freifläche
1 5,1 MW
Gesamt 5.146 45,3 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in München zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in München, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in München 3.416 Speicher mit zusammen 30,2 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +79 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-8 %
Anlagen
2.253
Kapazität
9,8 MWh
Ø/Anlage
4,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-7 %
Anlagen
965
Kapazität
12,9 MWh
Ø/Anlage
13,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+79 %
Anlagen
26
Kapazität
2,5 MWh
Ø/Anlage
96,7 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
2
Kapazität
3,7 MWh
Ø/Anlage
1.854,5 kWh
Gesamt
Anlagen
3.416
Kapazität
30,2 MWh
Ø/Anlage
8,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

88 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

München 0,18 kW
Ø Bayern 2,57 kW
Ø Deutschland 1,51 kW

München hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-11

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 48 % aller Solaranlagen in München laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Aktuell erzeugen 28.262 Solaranlagen in München eine Leistung von 269,4 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Bayerns steht München auf Platz 80 von 96. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt München

8033180333803358033680337803398046980538805398063480636806378063880639806868068780689807968079780798807998080180802808038080480805808078080980933809358093780939809928099380995809978099981241812438124581247812488124981369813718137381375813778137981475814768147781479815398154181543815458154781549816678166981671816738167581677816798173581737817398182581827818298192581927819298523285540

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in München — Stand 11. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In München gibt es laut solarzubau.de aktuell 28.262 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 269,4 MW. Das entspricht 0,18 kW pro Einwohner.
13.565 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 48,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau München [Datensatz, Stand 2026-08-11]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-muenchen-09162/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt München installiert?

In der kreisfreien Stadt München (Bayern) sind aktuell 269,4 MW Photovoltaik-Leistung in 28.262 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-11). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 80 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.505.005 Einwohner entspricht der Bestand 0,18 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt München im Vergleich da?

Mit 0,18 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt München unter dem Bundesdurchschnitt von 1,51 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt München?

In der kreisfreien Stadt München sind 13.565 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 48,0 % bezogen auf die 28.262 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt München zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt München 45,3 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 17 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt München?

München ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt München?

In der kreisfreien Stadt München entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.997 neuen Anlagen und 21,7 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 115 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt München?

In der kreisfreien Stadt München wurden in den letzten 12 Monaten 2.736 Balkonkraftwerke registriert (3,1 MW). Das sind +5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt München?

In der kreisfreien Stadt München wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (5,1 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt München?

In der kreisfreien Stadt München wurden in den letzten 12 Monaten 5.146 neue Solaranlagen mit insgesamt 45,3 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-11 · Methodik & Quellen

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