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37 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Bielefeld

63 % unter Bundesdurchschnitt

15.387 Anlagen mit 187,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 34 von 53
Zubau-Rang 33 von 53
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Die kreisfreie Stadt Bielefeld in Nordrhein-Westfalen verzeichnet mit Stand 2026-08-11 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 187,4 MW, verteilt auf 15.387 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 331.605 Einwohnern entspricht das 0,56 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,51 kW, die kreisfreie Stadt Bielefeld liegt damit 63 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 34 von 53 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 23,1 MW neue Leistung hinzu – rund 12 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 51 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-11), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,57

kW
▼ -63 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

51,0

%

7.855 Speicher bei 15.387 Anlagen

Installiert

187,4 MW

Zubau 12 Mon.

23,1 MW

+12 %

Solaranlagen

15.387

Speicher

7.855

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bielefeld?

Segmentierter PV-Zubau in Bielefeld — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Bielefeld wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-7 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -7 %
  • Heimsegment▼ -16 %
  • Gewerbe▼ -56 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Bielefeld: 23.079 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0106211September 2025: 132 kW, Vorjahr 178 kWOktober 2025: 97 kW, Vorjahr 77 kWNovember 2025: 61 kW, Vorjahr 45 kWDezember 2025: 50 kW, Vorjahr 34 kWJanuar 2026: 51 kW, Vorjahr 62 kWFebruar 2026: 56 kW, Vorjahr 81 kWMärz 2026: 159 kW, Vorjahr 141 kWApril 2026: 211 kW, Vorjahr 173 kWMai 2026: 166 kW, Vorjahr 167 kWJuni 2026: 157 kW, Vorjahr 174 kWJuli 2026: 156 kW, Vorjahr 156 kWAugust 2026: 49 kW, Vorjahr 152 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
08662kSeptember 2025: 1.284 kW, Vorjahr 1.201 kWOktober 2025: 1.412 kW, Vorjahr 1.677 kWNovember 2025: 1.158 kW, Vorjahr 1.493 kWDezember 2025: 1.181 kW, Vorjahr 1.350 kWJanuar 2026: 1.367 kW, Vorjahr 1.440 kWFebruar 2026: 1.149 kW, Vorjahr 1.586 kWMärz 2026: 1.376 kW, Vorjahr 1.171 kWApril 2026: 1.416 kW, Vorjahr 1.166 kWMai 2026: 1.150 kW, Vorjahr 1.127 kWJuni 2026: 1.425 kW, Vorjahr 1.643 kWJuli 2026: 1.084 kW, Vorjahr 1.732 kWAugust 2026: 104 kW, Vorjahr 1.243 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k3kSeptember 2025: 61 kW, Vorjahr 288 kWOktober 2025: 502 kW, Vorjahr 736 kWNovember 2025: 487 kW, Vorjahr 669 kWDezember 2025: 1.005 kW, Vorjahr 1.068 kWJanuar 2026: 287 kW, Vorjahr 1.095 kWFebruar 2026: 217 kW, Vorjahr 3.129 kWMärz 2026: 319 kW, Vorjahr 520 kWApril 2026: 790 kW, Vorjahr 74 kWMai 2026: 185 kW, Vorjahr 253 kWJuni 2026: 264 kW, Vorjahr 479 kWJuli 2026: 438 kW, Vorjahr 458 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 1.579 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
02k4kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 640 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 4.158 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 16 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.021 1,3 MW -7 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.232 14,1 MW -16 %
Gewerbe
>30 kWp
47 4,6 MW -56 %
Freifläche
Freifläche
2 657 kW
Gesamt 2.448 23,1 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bielefeld zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bielefeld, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bielefeld 1.814 Speicher mit zusammen 19,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +59 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-9 %
Anlagen
1.048
Kapazität
5,6 MWh
Ø/Anlage
5,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+10 %
Anlagen
654
Kapazität
8,5 MWh
Ø/Anlage
13 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+59 %
Anlagen
9
Kapazität
1,2 MWh
Ø/Anlage
131,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
1
Kapazität
3,7 MWh
Ø/Anlage
3.665 kWh
Gesamt
Anlagen
1.814
Kapazität
19,7 MWh
Ø/Anlage
10,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

63 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Bielefeld 0,57 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,86 kW
Ø Deutschland 1,51 kW

Bielefeld hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-11

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 51 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 7.855 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Bielefeld setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

187,4 MW Solarleistung aus 15.387 Anlagen – Bielefeld hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Nordrhein-Westfalen gegeben.

Einordnung

Bielefeld rangiert auf Platz 34 von 53 in Nordrhein-Westfalen – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Bielefeld

33334336023360433605336073360933611336133361533617336193364733649336593368933699337193372933739

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bielefeld — Stand 11. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bielefeld gibt es laut solarzubau.de aktuell 15.387 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 187,4 MW. Das entspricht 0,57 kW pro Einwohner.
7.855 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 51,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bielefeld [Datensatz, Stand 2026-08-11]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-bielefeld/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Bielefeld installiert?

In der kreisfreien Stadt Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 187,4 MW Photovoltaik-Leistung in 15.387 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-11). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 34 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 331.605 Einwohner entspricht der Bestand 0,56 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Bielefeld im Vergleich da?

Mit 0,57 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Bielefeld unter dem Bundesdurchschnitt von 1,51 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Bielefeld?

In der kreisfreien Stadt Bielefeld sind 7.855 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 51,0 % bezogen auf die 15.387 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Bielefeld zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Bielefeld 23,1 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 12 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Bielefeld?

Bielefeld ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Bielefeld?

In der kreisfreien Stadt Bielefeld entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.232 neuen Anlagen und 14,1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 47 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Bielefeld?

In der kreisfreien Stadt Bielefeld wurden in den letzten 12 Monaten 1.021 Balkonkraftwerke registriert (1,3 MW). Das sind -7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Bielefeld?

In der kreisfreien Stadt Bielefeld wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (657 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Bielefeld?

In der kreisfreien Stadt Bielefeld wurden in den letzten 12 Monaten 2.448 neue Solaranlagen mit insgesamt 23,1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-11 · Methodik & Quellen

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