Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
18 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Duisburg

82 % unter Bundesdurchschnitt

13.274 Anlagen mit 137,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 48 von 53
Zubau-Rang 32 von 53
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Duisburg in Nordrhein-Westfalen kommt mit Stand 2026-08-11 auf 13.274 Solaranlagen und 137,0 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 502.270 Einwohner sind das 0,27 kW pro Kopf, verglichen mit 1,51 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Duisburg liegt damit 82 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 53 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Duisburg damit Platz 48 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 25,2 MW, das entspricht etwa 18 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 50 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 10 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-11), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,27

kW
▼ -82 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

50,0

%

6.637 Speicher bei 13.274 Anlagen

Installiert

137,0 MW

Zubau 12 Mon.

25,2 MW

+18 %

Solaranlagen

13.274

Speicher

6.637

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Duisburg?

Segmentierter PV-Zubau in Duisburg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Duisburg setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+5 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -8 %
  • Heimsegment▲ +5 %
  • Gewerbe▼ -22 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Duisburg: 25.206 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0135269September 2025: 149 kW, Vorjahr 136 kWOktober 2025: 116 kW, Vorjahr 130 kWNovember 2025: 115 kW, Vorjahr 58 kWDezember 2025: 78 kW, Vorjahr 68 kWJanuar 2026: 65 kW, Vorjahr 67 kWFebruar 2026: 96 kW, Vorjahr 111 kWMärz 2026: 224 kW, Vorjahr 230 kWApril 2026: 235 kW, Vorjahr 238 kWMai 2026: 241 kW, Vorjahr 225 kWJuni 2026: 213 kW, Vorjahr 237 kWJuli 2026: 237 kW, Vorjahr 269 kWAugust 2026: 65 kW, Vorjahr 228 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
09052kSeptember 2025: 1.437 kW, Vorjahr 1.328 kWOktober 2025: 1.208 kW, Vorjahr 1.061 kWNovember 2025: 1.365 kW, Vorjahr 1.095 kWDezember 2025: 1.809 kW, Vorjahr 1.031 kWJanuar 2026: 1.062 kW, Vorjahr 938 kWFebruar 2026: 798 kW, Vorjahr 1.064 kWMärz 2026: 942 kW, Vorjahr 1.183 kWApril 2026: 1.367 kW, Vorjahr 1.000 kWMai 2026: 1.198 kW, Vorjahr 1.299 kWJuni 2026: 1.249 kW, Vorjahr 917 kWJuli 2026: 995 kW, Vorjahr 1.086 kWAugust 2026: 43 kW, Vorjahr 858 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k3kSeptember 2025: 301 kW, Vorjahr 32 kWOktober 2025: 67 kW, Vorjahr 80 kWNovember 2025: 981 kW, Vorjahr 1.058 kWDezember 2025: 65 kW, Vorjahr 766 kWJanuar 2026: 3.084 kW, Vorjahr 762 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 216 kWMärz 2026: 799 kW, Vorjahr 700 kWApril 2026: 1.970 kW, Vorjahr 2.968 kWMai 2026: 1.357 kW, Vorjahr 1.440 kWJuni 2026: 34 kW, Vorjahr 135 kWJuli 2026: 50 kW, Vorjahr 1.913 kWAugust 2026: 85 kW, Vorjahr 1.243 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
06501kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 260 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 20 kWJanuar 2026: 99 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 1.300 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 97 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 10 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.298 1,8 MW -8 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.170 13,5 MW +5 %
Gewerbe
>30 kWp
35 8,8 MW -22 %
Freifläche
Freifläche
3 128 kW
Gesamt 2.678 25,2 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Duisburg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Duisburg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Duisburg 1.805 Speicher mit zusammen 13,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +19 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-6 %
Anlagen
1.157
Kapazität
5,5 MWh
Ø/Anlage
4,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-7 %
Anlagen
531
Kapazität
7 MWh
Ø/Anlage
13,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+19 %
Anlagen
10
Kapazität
461 kWh
Ø/Anlage
46,1 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.805
Kapazität
13,7 MWh
Ø/Anlage
7,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

82 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Duisburg 0,27 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,86 kW
Ø Deutschland 1,51 kW

Duisburg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-11

Was fällt auf?

6.637 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Duisburg – eine Quote von 50 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Duisburg zählt bislang 13.274 Solaranlagen mit 137,0 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Platz 48 von 53 in Nordrhein-Westfalen: Duisburg liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Duisburg

4604946147470514705347055470574705847059471194713747138471394716647167471694717847179471984719947226472284722947239472494725947269472794744347495

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Duisburg — Stand 11. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Duisburg gibt es laut solarzubau.de aktuell 13.274 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 137,0 MW. Das entspricht 0,27 kW pro Einwohner.
6.637 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 50,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Duisburg [Datensatz, Stand 2026-08-11]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-duisburg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Duisburg installiert?

In der kreisfreien Stadt Duisburg (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 137,0 MW Photovoltaik-Leistung in 13.274 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-11). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 48 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 502.270 Einwohner entspricht der Bestand 0,27 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Duisburg im Vergleich da?

Mit 0,27 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Duisburg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,51 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Duisburg?

In der kreisfreien Stadt Duisburg sind 6.637 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 50,0 % bezogen auf die 13.274 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Duisburg zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Duisburg 25,2 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 18 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Duisburg?

Duisburg ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Duisburg?

In der kreisfreien Stadt Duisburg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.170 neuen Anlagen und 13,5 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 35 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Duisburg?

In der kreisfreien Stadt Duisburg wurden in den letzten 12 Monaten 1.298 Balkonkraftwerke registriert (1,8 MW). Das sind -8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Duisburg?

In der kreisfreien Stadt Duisburg wurden in den letzten 12 Monaten 3 Freiflächenanlagen zugebaut (128 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Duisburg?

In der kreisfreien Stadt Duisburg wurden in den letzten 12 Monaten 2.678 neue Solaranlagen mit insgesamt 25,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-11 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.