Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
19 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Bremen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Bremen

81 % unter Bundesdurchschnitt

15.326 Anlagen mit 173,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 2 von 2
Zubau-Rang 1 von 2
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Bremen in Bremen verzeichnet mit Stand 2026-09-09 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 173,4 MW, verteilt auf 15.326 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 586.271 Einwohner sind das 0,30 kW pro Kopf, verglichen mit 1,53 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Bremen liegt damit 81 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 2 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Bremen damit Platz 2 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 27,0 MW, das entspricht etwa 16 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 49 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-09-09), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,30

kW
▼ -81 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

48,9

%

7.495 Speicher bei 15.326 Anlagen

Installiert

173,4 MW

Zubau 12 Mon.

27,0 MW

+16 %

Solaranlagen

15.326

Speicher

7.495

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bremen?

Segmentierter PV-Zubau in Bremen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Bremen wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-2 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -2 %
  • Heimsegment▼ -18 %
  • Gewerbe▼ -55 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Bremen: 26.988 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0185369Oktober 2025: 143 kW, Vorjahr 163 kWNovember 2025: 130 kW, Vorjahr 124 kWDezember 2025: 129 kW, Vorjahr 89 kWJanuar 2026: 63 kW, Vorjahr 121 kWFebruar 2026: 70 kW, Vorjahr 126 kWMärz 2026: 295 kW, Vorjahr 246 kWApril 2026: 369 kW, Vorjahr 228 kWMai 2026: 356 kW, Vorjahr 261 kWJuni 2026: 256 kW, Vorjahr 252 kWJuli 2026: 299 kW, Vorjahr 292 kWAugust 2026: 231 kW, Vorjahr 294 kWSeptember 2026: 33 kW, Vorjahr 219 kWOktDezFebAprJunAug
Heimsegment
01k2kOktober 2025: 1.044 kW, Vorjahr 1.387 kWNovember 2025: 1.014 kW, Vorjahr 863 kWDezember 2025: 1.016 kW, Vorjahr 904 kWJanuar 2026: 870 kW, Vorjahr 931 kWFebruar 2026: 1.018 kW, Vorjahr 936 kWMärz 2026: 1.901 kW, Vorjahr 972 kWApril 2026: 1.227 kW, Vorjahr 928 kWMai 2026: 901 kW, Vorjahr 1.237 kWJuni 2026: 1.421 kW, Vorjahr 2.145 kWJuli 2026: 1.008 kW, Vorjahr 2.004 kWAugust 2026: 626 kW, Vorjahr 1.283 kWSeptember 2026: 157 kW, Vorjahr 1.257 kWOktDezFebAprJunAug
Gewerbe
02k5kOktober 2025: 190 kW, Vorjahr 2.792 kWNovember 2025: 560 kW, Vorjahr 281 kWDezember 2025: 947 kW, Vorjahr 1.130 kWJanuar 2026: 3.130 kW, Vorjahr 1.361 kWFebruar 2026: 486 kW, Vorjahr 2.928 kWMärz 2026: 1.604 kW, Vorjahr 339 kWApril 2026: 978 kW, Vorjahr 1.163 kWMai 2026: 317 kW, Vorjahr 1.196 kWJuni 2026: 532 kW, Vorjahr 4.782 kWJuli 2026: 1.556 kW, Vorjahr 3.980 kWAugust 2026: 466 kW, Vorjahr 2.009 kWSeptember 2026: 0 kW, Vorjahr 1.734 kWOktDezFebAprJunAug
Freifläche
0138276Oktober 2025: 0 kW, Vorjahr 276 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 6 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktDezFebAprJunAug

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.731 2,4 MW -2 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.219 12,2 MW -18 %
Gewerbe
>30 kWp
79 10,8 MW -55 %
Freifläche
Freifläche
1 6 kW —
Gesamt 3.253 27 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bremen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bremen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bremen 2.248 Speicher mit zusammen 15,8 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +2 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+1 %
Anlagen
1.625
Kapazität
7,7 MWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+2 %
Anlagen
457
Kapazität
6,1 MWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-9 %
Anlagen
16
Kapazität
984 kWh
Ø/Anlage
61,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
2.248
Kapazität
15,8 MWh
Ø/Anlage
7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

81 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Bremen 0,30 kW
Ø Bremen 0,31 kW
Ø Deutschland 1,53 kW
→

Bremen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-09-09

Was fällt auf?

7.495 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Bremen – eine Quote von 49 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 0,30 kW pro Kopf liegt Bremen noch unter dem Bundesschnitt. 15.326 Anlagen und 173,4 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Platz 2 von 2 in Bremen: Bremen liegt nah am Durchschnitt des Bundeslandes. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Bremen insgesamt ab?

Vergleiche alle 2 Landkreise und Städte in Bremen im vollständigen Ranking.

Bremen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Bremen

2756827721281952819728199282012820328205282072820928211282132821528217282192823728239282592827728279283072830928325283272832928355283572835928717287192875528757287592877728779

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bremen — Stand 09. September 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bremen gibt es laut solarzubau.de aktuell 15.326 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 173,4 MW. Das entspricht 0,30 kW pro Einwohner.
7.495 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 48,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bremen [Datensatz, Stand 2026-09-09]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-bremen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Bremen installiert?

In der kreisfreien Stadt Bremen (Bremen) sind aktuell 173,4 MW Photovoltaik-Leistung in 15.326 Anlagen installiert (Stand: 2026-09-09). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 2 von 2 in Bremen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 586.271 Einwohner entspricht der Bestand 0,30 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Bremen im Vergleich da?

Mit 0,30 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Bremen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,53 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen sind 7.495 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 48,9 % bezogen auf die 15.326 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Bremen zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Bremen 27,0 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Bremen?

Bremen ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bremen. Bremen hat insgesamt 2 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.219 neuen Anlagen und 12,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 79 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen wurden in den letzten 12 Monaten 1.731 Balkonkraftwerke registriert (2,4 MW). Das sind -2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (6 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Bremen?

In der kreisfreien Stadt Bremen wurden in den letzten 12 Monaten 3.253 neue Solaranlagen mit insgesamt 27 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-09-09 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.