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34 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach

66 % unter Bundesdurchschnitt

11.676 Anlagen mit 137,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 36 von 53
Zubau-Rang 38 von 53
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Die kreisfreie Stadt Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) zählt mit Stand 2026-08-11 11.676 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 137,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 267.213 Einwohner sind das 0,51 kW pro Kopf, verglichen mit 1,51 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Mönchengladbach liegt damit 66 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 53 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Mönchengladbach damit Platz 36 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 19,7 MW, das entspricht etwa 14 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 52 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-11), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,51

kW
▼ -66 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

51,7

%

6.037 Speicher bei 11.676 Anlagen

Installiert

137,2 MW

Zubau 12 Mon.

19,7 MW

+14 %

Solaranlagen

11.676

Speicher

6.037

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Mönchengladbach?

Segmentierter PV-Zubau in Mönchengladbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Mönchengladbach setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-1 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -1 %
  • Heimsegment▼ -12 %
  • Gewerbe▼ -63 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Mönchengladbach: 19.703 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
094188September 2025: 156 kW, Vorjahr 108 kWOktober 2025: 78 kW, Vorjahr 78 kWNovember 2025: 70 kW, Vorjahr 62 kWDezember 2025: 85 kW, Vorjahr 35 kWJanuar 2026: 53 kW, Vorjahr 62 kWFebruar 2026: 76 kW, Vorjahr 83 kWMärz 2026: 154 kW, Vorjahr 126 kWApril 2026: 182 kW, Vorjahr 166 kWMai 2026: 158 kW, Vorjahr 160 kWJuni 2026: 137 kW, Vorjahr 144 kWJuli 2026: 188 kW, Vorjahr 181 kWAugust 2026: 31 kW, Vorjahr 179 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
06031kSeptember 2025: 995 kW, Vorjahr 1.206 kWOktober 2025: 845 kW, Vorjahr 970 kWNovember 2025: 828 kW, Vorjahr 998 kWDezember 2025: 712 kW, Vorjahr 601 kWJanuar 2026: 827 kW, Vorjahr 1.193 kWFebruar 2026: 898 kW, Vorjahr 948 kWMärz 2026: 853 kW, Vorjahr 1.196 kWApril 2026: 1.123 kW, Vorjahr 910 kWMai 2026: 1.152 kW, Vorjahr 1.093 kWJuni 2026: 1.205 kW, Vorjahr 1.043 kWJuli 2026: 1.104 kW, Vorjahr 1.154 kWAugust 2026: 112 kW, Vorjahr 796 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k4kSeptember 2025: 100 kW, Vorjahr 210 kWOktober 2025: 511 kW, Vorjahr 1.707 kWNovember 2025: 100 kW, Vorjahr 100 kWDezember 2025: 413 kW, Vorjahr 166 kWJanuar 2026: 174 kW, Vorjahr 1.430 kWFebruar 2026: 188 kW, Vorjahr 2.268 kWMärz 2026: 2.501 kW, Vorjahr 3.913 kWApril 2026: 1.831 kW, Vorjahr 3.494 kWMai 2026: 629 kW, Vorjahr 1.841 kWJuni 2026: 425 kWJuli 2026: 83 kW, Vorjahr 3.514 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 180 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0713September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 4 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 13 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
984 1,4 MW -1 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.004 10,7 MW -12 %
Gewerbe
>30 kWp
25 7 MW -63 %
Freifläche
Freifläche
2 16 kW
Gesamt 2.161 19,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Mönchengladbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Mönchengladbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Mönchengladbach 1.563 Speicher mit zusammen 12,4 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +6 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-8 %
Anlagen
979
Kapazität
5,2 MWh
Ø/Anlage
5,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+6 %
Anlagen
479
Kapazität
6,2 MWh
Ø/Anlage
12,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-82 %
Anlagen
8
Kapazität
311 kWh
Ø/Anlage
38,9 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.563
Kapazität
12,4 MWh
Ø/Anlage
7,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

66 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Mönchengladbach 0,51 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,86 kW
Ø Deutschland 1,51 kW

Mönchengladbach hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-11

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 52 % aller Solaranlagen in Mönchengladbach laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Mönchengladbach zählt bislang 11.676 Solaranlagen mit 137,2 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Platz 36 von 53 in Nordrhein-Westfalen: Mönchengladbach liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,51 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach

4106141063410654106641068410694116941179411894119941236412384123941366417484184447877

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Mönchengladbach — Stand 11. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Mönchengladbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 11.676 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 137,2 MW. Das entspricht 0,51 kW pro Einwohner.
6.037 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 51,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Mönchengladbach [Datensatz, Stand 2026-08-11]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-moenchengladbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach installiert?

In der kreisfreien Stadt Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 137,2 MW Photovoltaik-Leistung in 11.676 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-11). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 36 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 267.213 Einwohner entspricht der Bestand 0,51 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Mönchengladbach im Vergleich da?

Mit 0,51 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Mönchengladbach unter dem Bundesdurchschnitt von 1,51 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach?

In der kreisfreien Stadt Mönchengladbach sind 6.037 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 51,7 % bezogen auf die 11.676 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach 19,7 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 14 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Mönchengladbach?

Mönchengladbach ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach?

In der kreisfreien Stadt Mönchengladbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.004 neuen Anlagen und 10,7 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 25 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach?

In der kreisfreien Stadt Mönchengladbach wurden in den letzten 12 Monaten 984 Balkonkraftwerke registriert (1,4 MW). Das sind -1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach?

In der kreisfreien Stadt Mönchengladbach wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (16 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Mönchengladbach?

In der kreisfreien Stadt Mönchengladbach wurden in den letzten 12 Monaten 2.161 neue Solaranlagen mit insgesamt 19,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-11 · Methodik & Quellen

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