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18 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Wuppertal

82 % unter Bundesdurchschnitt

8.995 Anlagen mit 99,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 47 von 53
Zubau-Rang 41 von 53
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Die kreisfreie Stadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen kommt mit Stand 2026-08-11 auf 8.995 Solaranlagen und 99,8 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 358.193 Einwohnern entspricht das 0,28 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,51 kW, die kreisfreie Stadt Wuppertal liegt damit 82 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 47 von 53 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 15,7 MW neue Leistung hinzu – rund 16 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 47 % und eine mittlere Anlagengröße von 11 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-11), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,28

kW
▼ -82 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

47,3

%

4.257 Speicher bei 8.995 Anlagen

Installiert

99,8 MW

Zubau 12 Mon.

15,7 MW

+16 %

Solaranlagen

8.995

Speicher

4.257

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Wuppertal?

Segmentierter PV-Zubau in Wuppertal — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Wuppertal wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-9 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -9 %
  • Heimsegment▼ -15 %
  • Gewerbe▼ -62 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Wuppertal: 15.750 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
071142September 2025: 76 kW, Vorjahr 69 kWOktober 2025: 50 kW, Vorjahr 55 kWNovember 2025: 46 kW, Vorjahr 40 kWDezember 2025: 55 kW, Vorjahr 33 kWJanuar 2026: 24 kW, Vorjahr 41 kWFebruar 2026: 46 kW, Vorjahr 41 kWMärz 2026: 110 kW, Vorjahr 104 kWApril 2026: 124 kW, Vorjahr 106 kWMai 2026: 130 kW, Vorjahr 131 kWJuni 2026: 113 kW, Vorjahr 128 kWJuli 2026: 130 kW, Vorjahr 141 kWAugust 2026: 33 kW, Vorjahr 142 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
05521kSeptember 2025: 799 kW, Vorjahr 718 kWOktober 2025: 1.103 kW, Vorjahr 861 kWNovember 2025: 465 kW, Vorjahr 632 kWDezember 2025: 583 kW, Vorjahr 1.042 kWJanuar 2026: 513 kW, Vorjahr 759 kWFebruar 2026: 548 kW, Vorjahr 328 kWMärz 2026: 683 kW, Vorjahr 605 kWApril 2026: 637 kW, Vorjahr 693 kWMai 2026: 471 kW, Vorjahr 748 kWJuni 2026: 551 kW, Vorjahr 736 kWJuli 2026: 789 kW, Vorjahr 777 kWAugust 2026: 43 kW, Vorjahr 509 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
09612kSeptember 2025: 261 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 865 kWNovember 2025: 200 kW, Vorjahr 39 kWDezember 2025: 782 kW, Vorjahr 458 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 822 kWFebruar 2026: 473 kW, Vorjahr 390 kWMärz 2026: 189 kW, Vorjahr 1.921 kWApril 2026: 310 kW, Vorjahr 540 kWMai 2026: 148 kW, Vorjahr 46 kWJuni 2026: 61 kW, Vorjahr 201 kWJuli 2026: 61 kW, Vorjahr 360 kWAugust 2026: 112 kW, Vorjahr 1.238 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
02k3kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 3.445 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
706 935 kW -9 %
Heimsegment
2–30 kWp
636 7,2 MW -15 %
Gewerbe
>30 kWp
23 2,6 MW -62 %
Freifläche
Freifläche
1 3,4 MW
Gesamt 1.463 15,8 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Wuppertal zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Wuppertal, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Wuppertal 1.050 Speicher mit zusammen 23,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 22,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +72 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-7 %
Anlagen
640
Kapazität
3,2 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+5 %
Anlagen
337
Kapazität
4,6 MWh
Ø/Anlage
13,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+72 %
Anlagen
12
Kapazität
640 kWh
Ø/Anlage
53,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
1
Kapazität
15 MWh
Ø/Anlage
15.045 kWh
Gesamt
Anlagen
1.050
Kapazität
23,9 MWh
Ø/Anlage
22,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-11

82 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Wuppertal 0,28 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,86 kW
Ø Deutschland 1,51 kW

Wuppertal hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-11

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 47 % gehört Wuppertal zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 4.257 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Wuppertal stehen bislang 8.995 Solaranlagen mit insgesamt 99,8 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Wuppertal belegt aktuell Platz 47 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet liegt Wuppertal mit 0,28 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Wuppertal

421034210542107421094211142113421154211742119422754227742279422814228342285422874228942327423294234942369423894239942489425534285758332

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Wuppertal — Stand 11. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Wuppertal gibt es laut solarzubau.de aktuell 8.995 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 99,8 MW. Das entspricht 0,28 kW pro Einwohner.
4.257 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 47,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Wuppertal [Datensatz, Stand 2026-08-11]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-wuppertal/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Wuppertal installiert?

In der kreisfreien Stadt Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 99,8 MW Photovoltaik-Leistung in 8.995 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-11). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 47 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 358.193 Einwohner entspricht der Bestand 0,28 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Wuppertal im Vergleich da?

Mit 0,28 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Wuppertal unter dem Bundesdurchschnitt von 1,51 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Wuppertal?

In der kreisfreien Stadt Wuppertal sind 4.257 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 47,3 % bezogen auf die 8.995 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Wuppertal zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Wuppertal 15,7 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Wuppertal?

Wuppertal ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Wuppertal?

In der kreisfreien Stadt Wuppertal entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 636 neuen Anlagen und 7,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Freifläche-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Wuppertal?

In der kreisfreien Stadt Wuppertal wurden in den letzten 12 Monaten 706 Balkonkraftwerke registriert (935 kW). Das sind -9 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Wuppertal?

In der kreisfreien Stadt Wuppertal wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (3,4 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Wuppertal?

In der kreisfreien Stadt Wuppertal wurden in den letzten 12 Monaten 1.463 neue Solaranlagen mit insgesamt 15,8 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-11 · Methodik & Quellen

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