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73 % vom Ø
Aufholpotenzial

Landkreis in Rheinland-Pfalz

Photovoltaik im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis

27 % unter Bundesdurchschnitt

16.928 Anlagen mit 175,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 21 von 36
Zubau-Rang 17 von 36
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Der Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis (Rheinland-Pfalz) zählt mit Stand 2026-09-09 16.928 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 175,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 155.882 Einwohnern entspricht das 1,12 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,53 kW, der Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis liegt damit 27 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 21 von 36 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 21,7 MW neue Leistung hinzu – rund 12 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 51 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 10 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-09-09), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,12

kW
▼ -27 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

50,7

%

8.587 Speicher bei 16.928 Anlagen

Installiert

175,1 MW

Zubau 12 Mon.

21,7 MW

+12 %

Solaranlagen

16.928

Speicher

8.587

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Rhein-Pfalz-Kreis?

Segmentierter PV-Zubau in Rhein-Pfalz-Kreis — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Rhein-Pfalz-Kreis trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-8 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -8 %
  • Heimsegment▼ -14 %
  • Gewerbe▼ -19 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Rhein-Pfalz-Kreis: 21.671 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0114228Oktober 2025: 96 kW, Vorjahr 109 kWNovember 2025: 114 kW, Vorjahr 63 kWDezember 2025: 90 kW, Vorjahr 89 kWJanuar 2026: 60 kW, Vorjahr 69 kWFebruar 2026: 54 kW, Vorjahr 88 kWMärz 2026: 157 kW, Vorjahr 134 kWApril 2026: 198 kW, Vorjahr 165 kWMai 2026: 170 kW, Vorjahr 184 kWJuni 2026: 170 kW, Vorjahr 168 kWJuli 2026: 207 kW, Vorjahr 228 kWAugust 2026: 158 kW, Vorjahr 201 kWSeptember 2026: 32 kW, Vorjahr 137 kWOktDezFebAprJunAug
Heimsegment
08182kOktober 2025: 1.481 kW, Vorjahr 1.635 kWNovember 2025: 1.208 kW, Vorjahr 1.494 kWDezember 2025: 1.230 kW, Vorjahr 1.479 kWJanuar 2026: 987 kW, Vorjahr 1.178 kWFebruar 2026: 958 kW, Vorjahr 1.272 kWMärz 2026: 1.317 kW, Vorjahr 1.158 kWApril 2026: 1.272 kW, Vorjahr 1.437 kWMai 2026: 1.182 kW, Vorjahr 1.418 kWJuni 2026: 1.270 kW, Vorjahr 1.060 kWJuli 2026: 1.517 kW, Vorjahr 1.370 kWAugust 2026: 1.152 kW, Vorjahr 1.083 kWSeptember 2026: 79 kW, Vorjahr 1.305 kWOktDezFebAprJunAug
Gewerbe
01k2kOktober 2025: 50 kW, Vorjahr 520 kWNovember 2025: 112 kWDezember 2025: 279 kW, Vorjahr 337 kWJanuar 2026: 472 kW, Vorjahr 139 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 81 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 128 kWApril 2026: 534 kWMai 2026: 225 kW, Vorjahr 200 kWJuni 2026: 647 kW, Vorjahr 138 kWJuli 2026: 950 kW, Vorjahr 187 kWAugust 2026: 98 kW, Vorjahr 244 kWSeptember 2026: 0 kW, Vorjahr 2.199 kWOktDezFebAprJunAug
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.094 1,5 MW -8 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.148 13,7 MW -14 %
Gewerbe
>30 kWp
21 3,4 MW -19 %
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 2.407 21,7 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Rhein-Pfalz-Kreis zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Rhein-Pfalz-Kreis, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Rhein-Pfalz-Kreis 1.819 Speicher mit zusammen 15,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +8 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+8 %
Anlagen
1.081
Kapazität
5,9 MWh
Ø/Anlage
5,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-7 %
Anlagen
624
Kapazität
8,5 MWh
Ø/Anlage
13,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-28 %
Anlagen
14
Kapazität
582 kWh
Ø/Anlage
41,6 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.819
Kapazität
15,9 MWh
Ø/Anlage
8,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

27 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Rhein-Pfalz-Kreis 1,12 kW
Ø Rheinland-Pfalz 1,59 kW
Ø Deutschland 1,53 kW
→

Rhein-Pfalz-Kreis hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-09-09

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 51 % aller Solaranlagen in Rhein-Pfalz-Kreis laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Mit 1,12 kW pro Kopf liegt Rhein-Pfalz-Kreis noch unter dem Bundesschnitt. 16.928 Anlagen und 175,1 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Platz 21 von 36 in Rheinland-Pfalz: Rhein-Pfalz-Kreis liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 1,12 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Schifferstadt führt mit 22,4 MW

25 Gemeinden im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis

Wo passiert der Zubau jetzt?

Top-5 Gemeinden nach Zubau der letzten 12 Monate im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis

Wie schneidet Rheinland-Pfalz insgesamt ab?

Vergleiche alle 36 Landkreise und Städte in Rheinland-Pfalz im vollständigen Ranking.

Rheinland-Pfalz-Ranking ansehen →

Postleitzahlen im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis

67105671126711767122671256712667127671336713467136671416716567166672406724567258672596735467373673746737667459

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten im Kreis Rhein-Pfalz-Kreis — Stand 09. September 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

Im Kreis Rhein-Pfalz-Kreis gibt es laut solarzubau.de aktuell 16.928 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 175,1 MW. Das entspricht 1,12 kW pro Einwohner.
8.587 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 50,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Rhein-Pfalz-Kreis [Datensatz, Stand 2026-09-09]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-rhein-pfalz-kreis/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis installiert?

Im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis (Rheinland-Pfalz) sind aktuell 175,1 MW Photovoltaik-Leistung in 16.928 Anlagen installiert (Stand: 2026-09-09). Damit belegt der Landkreis Platz 21 von 36 in Rheinland-Pfalz. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 155.882 Einwohner entspricht der Bestand 1,12 kW pro Kopf.

Wie steht der Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis im Vergleich da?

Mit 1,12 kW pro Einwohner liegt der Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis unter dem Bundesdurchschnitt von 1,53 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis?

Im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis sind 8.587 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 50,7 % bezogen auf die 16.928 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis 21,7 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 12 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

Welche Gemeinde im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis hat die meiste Solarleistung?

Die solarstärkste Gemeinde im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis ist Schifferstadt mit 22,4 MW installierter Leistung. Insgesamt gehören 25 Gemeinden zum Landkreis. Die absolute Leistung sagt dabei zunächst wenig über die Ausbaugeschwindigkeit aus: Größere Gemeinden führen die Liste fast zwangsläufig an, weil sie mehr Dächer und mehr Fläche haben. Aussagekräftiger für einen fairen Vergleich ist die Leistung pro Einwohner, nach der auf dieser Seite das Ranking der Gemeinden sortiert ist. Eine einzelne Freiflächenanlage kann eine kleine Gemeinde dort allerdings weit nach oben tragen, ohne dass die Hausdächer stärker belegt wären.

In welchem Bundesland liegt Rhein-Pfalz-Kreis?

Rhein-Pfalz-Kreis ist ein Landkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz hat insgesamt 36 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Jede Anlage ist damit genau einer Gemeinde zugeordnet und jede Gemeinde genau einem Kreis, weshalb sich die Zahlen sauber zu Kreis-, Landes- und Bundeswerten aufsummieren lassen.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis?

Im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.148 neuen Anlagen und 13,7 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 21 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis?

Im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis wurden in den letzten 12 Monaten 1.094 Balkonkraftwerke registriert (1,5 MW). Das sind -8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis?

Im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis wurden in den letzten 12 Monaten 2.407 neue Solaranlagen mit insgesamt 21,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-09-09 · Methodik & Quellen

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