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62 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Trier

38 % unter Bundesdurchschnitt

4.403 Anlagen mit 98,6 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 29 von 36
Zubau-Rang 32 von 36
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Die kreisfreie Stadt Trier (Rheinland-Pfalz) zählt mit Stand 2026-09-09 4.403 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 98,6 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 104.342 Einwohnern entspricht das 0,94 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,53 kW, die kreisfreie Stadt Trier liegt damit 38 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 29 von 36 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 4,8 MW neue Leistung hinzu – rund 5 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 35 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 22 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-09-09), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,95

kW
▼ -38 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

35,0

%

1.543 Speicher bei 4.403 Anlagen

Installiert

98,6 MW

Zubau 12 Mon.

4,8 MW

+5 %

Solaranlagen

4.403

Speicher

1.543

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Trier?

Segmentierter PV-Zubau in Trier — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Trier setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+19 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -4 %
  • Heimsegment▼ -31 %
  • Gewerbe▲ +19 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Trier: 4.847 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
066132Oktober 2025: 41 kW, Vorjahr 43 kWNovember 2025: 20 kW, Vorjahr 30 kWDezember 2025: 27 kW, Vorjahr 22 kWJanuar 2026: 13 kW, Vorjahr 23 kWFebruar 2026: 56 kW, Vorjahr 32 kWMärz 2026: 132 kW, Vorjahr 54 kWApril 2026: 55 kW, Vorjahr 42 kWMai 2026: 47 kW, Vorjahr 78 kWJuni 2026: 40 kW, Vorjahr 59 kWJuli 2026: 46 kW, Vorjahr 69 kWAugust 2026: 54 kW, Vorjahr 70 kWSeptember 2026: 5 kW, Vorjahr 39 kWOktDezFebAprJunAug
Heimsegment
0211422Oktober 2025: 134 kW, Vorjahr 285 kWNovember 2025: 223 kW, Vorjahr 292 kWDezember 2025: 192 kW, Vorjahr 192 kWJanuar 2026: 193 kW, Vorjahr 364 kWFebruar 2026: 144 kW, Vorjahr 291 kWMärz 2026: 244 kW, Vorjahr 158 kWApril 2026: 195 kW, Vorjahr 206 kWMai 2026: 246 kW, Vorjahr 234 kWJuni 2026: 202 kW, Vorjahr 154 kWJuli 2026: 224 kW, Vorjahr 288 kWAugust 2026: 149 kW, Vorjahr 240 kWSeptember 2026: 19 kW, Vorjahr 422 kWOktDezFebAprJunAug
Gewerbe
0328655Oktober 2025: 317 kW, Vorjahr 418 kWNovember 2025: 99 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 253 kWJanuar 2026: 655 kWFebruar 2026: 64 kW, Vorjahr 201 kWMärz 2026: 94 kWApril 2026: 151 kWMai 2026: 145 kW, Vorjahr 161 kWJuni 2026: 192 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 162 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 198 kWSeptember 2026: 0 kW, Vorjahr 52 kWOktDezFebAprJunAug
Freifläche
011k21kOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 122 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 32 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 21.216 kWSeptember 2026: 0 kWOktDezFebAprJunAug

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
438 535 kW -4 %
Heimsegment
2–30 kWp
183 2,2 MW -31 %
Gewerbe
>30 kWp
17 1,7 MW +19 %
Freifläche
Freifläche
1 122 kW —
Gesamt 678 4,8 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Trier zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Trier, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Trier 393 Speicher mit zusammen 2,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,4 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-9 %
Anlagen
272
Kapazität
1,2 MWh
Ø/Anlage
4,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-17 %
Anlagen
90
Kapazität
1,2 MWh
Ø/Anlage
13,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-43 %
Anlagen
5
Kapazität
224 kWh
Ø/Anlage
44,8 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
393
Kapazität
2,9 MWh
Ø/Anlage
7,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

38 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Trier 0,95 kW
Ø Rheinland-Pfalz 1,59 kW
Ø Deutschland 1,53 kW
→

Trier hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-09-09

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 35 % gehört Trier zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 1.543 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Mit 0,94 kW pro Kopf liegt Trier noch unter dem Bundesschnitt. 4.403 Anlagen und 98,6 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Trier belegt aktuell Platz 29 von 36 in Rheinland-Pfalz. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet liegt Trier mit 0,94 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Wie schneidet Rheinland-Pfalz insgesamt ab?

Vergleiche alle 36 Landkreise und Städte in Rheinland-Pfalz im vollständigen Ranking.

Rheinland-Pfalz-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Trier

5429054292542935429454295542965433854344

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Trier — Stand 09. September 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Trier gibt es laut solarzubau.de aktuell 4.403 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 98,6 MW. Das entspricht 0,95 kW pro Einwohner.
1.543 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 35,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Trier [Datensatz, Stand 2026-09-09]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-trier/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Trier installiert?

In der kreisfreien Stadt Trier (Rheinland-Pfalz) sind aktuell 98,6 MW Photovoltaik-Leistung in 4.403 Anlagen installiert (Stand: 2026-09-09). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 29 von 36 in Rheinland-Pfalz. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 104.342 Einwohner entspricht der Bestand 0,94 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Trier im Vergleich da?

Mit 0,95 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Trier unter dem Bundesdurchschnitt von 1,53 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Trier?

In der kreisfreien Stadt Trier sind 1.543 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 35,0 % bezogen auf die 4.403 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Trier zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Trier 4,8 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 5 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Trier?

Trier ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz hat insgesamt 36 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Trier?

In der kreisfreien Stadt Trier entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 183 neuen Anlagen und 2,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 17 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Trier?

In der kreisfreien Stadt Trier wurden in den letzten 12 Monaten 438 Balkonkraftwerke registriert (535 kW). Das sind -4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Trier?

In der kreisfreien Stadt Trier wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (122 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Trier?

In der kreisfreien Stadt Trier wurden in den letzten 12 Monaten 678 neue Solaranlagen mit insgesamt 4,8 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-09-09 · Methodik & Quellen

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