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23 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Dortmund

77 % unter Bundesdurchschnitt

20.280 Anlagen mit 213,5 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 41 von 53
Zubau-Rang 24 von 53
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Die kreisfreie Stadt Dortmund in Nordrhein-Westfalen kommt mit Stand 2026-09-09 auf 20.280 Solaranlagen und 213,5 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 603.462 Einwohner sind das 0,35 kW pro Kopf, verglichen mit 1,53 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Dortmund liegt damit 77 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 53 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Dortmund damit Platz 41 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 34,5 MW, das entspricht etwa 16 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-09-09), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,35

kW
▼ -77 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

47,4

%

9.613 Speicher bei 20.280 Anlagen

Installiert

213,5 MW

Zubau 12 Mon.

34,5 MW

+16 %

Solaranlagen

20.280

Speicher

9.613

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Dortmund?

Segmentierter PV-Zubau in Dortmund — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Dortmund setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+14 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -5 %
  • Heimsegment▼ -7 %
  • Gewerbe▲ +14 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Dortmund: 34.522 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0176351Oktober 2025: 124 kW, Vorjahr 153 kWNovember 2025: 100 kW, Vorjahr 82 kWDezember 2025: 86 kW, Vorjahr 97 kWJanuar 2026: 70 kW, Vorjahr 83 kWFebruar 2026: 108 kW, Vorjahr 119 kWMärz 2026: 233 kW, Vorjahr 267 kWApril 2026: 322 kW, Vorjahr 246 kWMai 2026: 298 kW, Vorjahr 278 kWJuni 2026: 311 kW, Vorjahr 229 kWJuli 2026: 351 kW, Vorjahr 325 kWAugust 2026: 248 kW, Vorjahr 277 kWSeptember 2026: 25 kW, Vorjahr 229 kWOktDezFebAprJunAug
Heimsegment
01k2kOktober 2025: 1.548 kW, Vorjahr 1.694 kWNovember 2025: 1.450 kW, Vorjahr 1.368 kWDezember 2025: 1.555 kW, Vorjahr 1.493 kWJanuar 2026: 1.192 kW, Vorjahr 1.499 kWFebruar 2026: 1.261 kW, Vorjahr 1.471 kWMärz 2026: 1.244 kW, Vorjahr 1.488 kWApril 2026: 1.443 kW, Vorjahr 1.190 kWMai 2026: 1.430 kW, Vorjahr 1.420 kWJuni 2026: 1.744 kW, Vorjahr 1.385 kWJuli 2026: 2.029 kW, Vorjahr 1.725 kWAugust 2026: 1.358 kW, Vorjahr 1.269 kWSeptember 2026: 306 kW, Vorjahr 1.739 kWOktDezFebAprJunAug
Gewerbe
03k6kOktober 2025: 1.020 kW, Vorjahr 718 kWNovember 2025: 205 kW, Vorjahr 3.896 kWDezember 2025: 5.500 kW, Vorjahr 1.885 kWJanuar 2026: 800 kW, Vorjahr 695 kWFebruar 2026: 431 kW, Vorjahr 433 kWMärz 2026: 746 kW, Vorjahr 86 kWApril 2026: 501 kW, Vorjahr 577 kWMai 2026: 139 kW, Vorjahr 354 kWJuni 2026: 152 kW, Vorjahr 1.076 kWJuli 2026: 3.488 kW, Vorjahr 348 kWAugust 2026: 213 kW, Vorjahr 122 kWSeptember 2026: 0 kW, Vorjahr 1.377 kWOktDezFebAprJunAug
Freifläche
0401801Oktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 801 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 317 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktDezFebAprJunAug

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.659 2,3 MW -5 %
Heimsegment
2–30 kWp
1.526 16,6 MW -7 %
Gewerbe
>30 kWp
45 13,2 MW +14 %
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 3.453 34,5 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Dortmund zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Dortmund, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Dortmund 2.501 Speicher mit zusammen 19,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +8 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+8 %
Anlagen
1.559
Kapazität
7,6 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+8 %
Anlagen
787
Kapazität
10,4 MWh
Ø/Anlage
13,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-39 %
Anlagen
16
Kapazität
783 kWh
Ø/Anlage
48,9 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
2.501
Kapazität
19,9 MWh
Ø/Anlage
7,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

77 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Dortmund 0,35 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,87 kW
Ø Deutschland 1,53 kW
→

Dortmund hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-09-09

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 47 % aller Solaranlagen in Dortmund laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Aktuell erzeugen 20.280 Solaranlagen in Dortmund eine Leistung von 213,5 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Platz 41 von 53 in Nordrhein-Westfalen: Dortmund liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Dortmund

4413544137441394414144143441454414744149442254422744229442634426544267442694428744289443094431944328443294433944357443594436944379443884453244536582395831359439

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Dortmund — Stand 09. September 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Dortmund gibt es laut solarzubau.de aktuell 20.280 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 213,5 MW. Das entspricht 0,35 kW pro Einwohner.
9.613 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 47,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Dortmund [Datensatz, Stand 2026-09-09]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-dortmund/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Dortmund installiert?

In der kreisfreien Stadt Dortmund (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 213,5 MW Photovoltaik-Leistung in 20.280 Anlagen installiert (Stand: 2026-09-09). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 41 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 603.462 Einwohner entspricht der Bestand 0,35 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Dortmund im Vergleich da?

Mit 0,35 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Dortmund unter dem Bundesdurchschnitt von 1,53 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Dortmund?

In der kreisfreien Stadt Dortmund sind 9.613 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 47,4 % bezogen auf die 20.280 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Dortmund zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Dortmund 34,5 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Dortmund?

Dortmund ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Dortmund?

In der kreisfreien Stadt Dortmund entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1.526 neuen Anlagen und 16,6 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 45 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Dortmund?

In der kreisfreien Stadt Dortmund wurden in den letzten 12 Monaten 1.659 Balkonkraftwerke registriert (2,3 MW). Das sind -5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Dortmund?

In der kreisfreien Stadt Dortmund wurden in den letzten 12 Monaten 3.453 neue Solaranlagen mit insgesamt 34,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-09-09 · Methodik & Quellen

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