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57 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Bayern

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Ingolstadt

43 % unter Bundesdurchschnitt

9.390 Anlagen mit 122,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 84 von 96
Zubau-Rang 60 von 96
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Die kreisfreie Stadt Ingolstadt (Bayern) zählt mit Stand 2026-09-09 9.390 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 122,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 141.185 Einwohner sind das 0,86 kW pro Kopf, verglichen mit 1,53 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Ingolstadt liegt damit 43 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 96 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Ingolstadt damit Platz 84 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 24,3 MW, das entspricht etwa 20 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 46 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-09-09), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,87

kW
▼ -43 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

45,6

%

4.282 Speicher bei 9.390 Anlagen

Installiert

122,1 MW

Zubau 12 Mon.

24,3 MW

+20 %

Solaranlagen

9.390

Speicher

4.282

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Ingolstadt?

Segmentierter PV-Zubau in Ingolstadt — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Ingolstadt wächst das Balkonkraftwerk-Segment am stärksten (+21 % vs. Vorjahr). Freifläche bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+21 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +21 %
  • Heimsegment▼ -3 %
  • Gewerbe▼ -5 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Ingolstadt: 24.331 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
061122Oktober 2025: 77 kW, Vorjahr 44 kWNovember 2025: 53 kW, Vorjahr 24 kWDezember 2025: 46 kW, Vorjahr 16 kWJanuar 2026: 26 kW, Vorjahr 33 kWFebruar 2026: 40 kW, Vorjahr 28 kWMärz 2026: 92 kW, Vorjahr 56 kWApril 2026: 107 kW, Vorjahr 68 kWMai 2026: 104 kW, Vorjahr 76 kWJuni 2026: 99 kW, Vorjahr 83 kWJuli 2026: 116 kW, Vorjahr 118 kWAugust 2026: 114 kW, Vorjahr 122 kWSeptember 2026: 16 kW, Vorjahr 72 kWOktDezFebAprJunAug
Heimsegment
05961kOktober 2025: 521 kW, Vorjahr 784 kWNovember 2025: 460 kW, Vorjahr 760 kWDezember 2025: 530 kW, Vorjahr 457 kWJanuar 2026: 692 kW, Vorjahr 502 kWFebruar 2026: 461 kW, Vorjahr 491 kWMärz 2026: 556 kW, Vorjahr 470 kWApril 2026: 767 kW, Vorjahr 372 kWMai 2026: 481 kW, Vorjahr 678 kWJuni 2026: 506 kW, Vorjahr 620 kWJuli 2026: 1.191 kW, Vorjahr 821 kWAugust 2026: 610 kW, Vorjahr 473 kWSeptember 2026: 66 kW, Vorjahr 660 kWOktDezFebAprJunAug
Gewerbe
05311kOktober 2025: 149 kW, Vorjahr 245 kWNovember 2025: 169 kW, Vorjahr 136 kWDezember 2025: 263 kW, Vorjahr 1.049 kWJanuar 2026: 77 kW, Vorjahr 198 kWFebruar 2026: 109 kW, Vorjahr 220 kWMärz 2026: 1.062 kWApril 2026: 86 kW, Vorjahr 341 kWMai 2026: 36 kW, Vorjahr 264 kWJuni 2026: 567 kW, Vorjahr 347 kWJuli 2026: 592 kW, Vorjahr 175 kWAugust 2026: 82 kW, Vorjahr 199 kWSeptember 2026: 0 kW, Vorjahr 199 kWOktDezFebAprJunAug
Freifläche
03k6kOktober 2025: 5.292 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 1.000 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 6.496 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktDezFebAprJunAug

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
673 893 kW +21 %
Heimsegment
2–30 kWp
599 6,8 MW -3 %
Gewerbe
>30 kWp
29 3,2 MW -5 %
Freifläche
Freifläche
4 12,8 MW —
Gesamt 1.389 24,3 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Ingolstadt zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Ingolstadt, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Ingolstadt 1.000 Speicher mit zusammen 8,4 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +195 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+16 %
Anlagen
614
Kapazität
3 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+8 %
Anlagen
325
Kapazität
4,2 MWh
Ø/Anlage
13 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+195 %
Anlagen
13
Kapazität
765 kWh
Ø/Anlage
58,8 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.000
Kapazität
8,4 MWh
Ø/Anlage
8,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-09-09

43 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Ingolstadt 0,87 kW
Ø Bayern 2,60 kW
Ø Deutschland 1,53 kW
→

Ingolstadt hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-09-09

Was fällt auf?

4.282 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Ingolstadt – eine Quote von 46 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 0,86 kW pro Kopf liegt Ingolstadt noch unter dem Bundesschnitt. 9.390 Anlagen und 122,1 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Bayerns steht Ingolstadt auf Platz 84 von 96. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Ingolstadt

850498505185053850558505785080

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Ingolstadt — Stand 09. September 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Ingolstadt gibt es laut solarzubau.de aktuell 9.390 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 122,1 MW. Das entspricht 0,87 kW pro Einwohner.
4.282 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Ingolstadt [Datensatz, Stand 2026-09-09]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-ingolstadt/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Ingolstadt installiert?

In der kreisfreien Stadt Ingolstadt (Bayern) sind aktuell 122,1 MW Photovoltaik-Leistung in 9.390 Anlagen installiert (Stand: 2026-09-09). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 84 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 141.185 Einwohner entspricht der Bestand 0,86 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Ingolstadt im Vergleich da?

Mit 0,87 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Ingolstadt unter dem Bundesdurchschnitt von 1,53 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Ingolstadt?

In der kreisfreien Stadt Ingolstadt sind 4.282 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 45,6 % bezogen auf die 9.390 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Ingolstadt zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Ingolstadt 24,3 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 20 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Ingolstadt?

Ingolstadt ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Ingolstadt?

In der kreisfreien Stadt Ingolstadt entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 4 neuen Anlagen und 12,8 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 599 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Ingolstadt?

In der kreisfreien Stadt Ingolstadt wurden in den letzten 12 Monaten 673 Balkonkraftwerke registriert (893 kW). Das sind +21 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Ingolstadt?

In der kreisfreien Stadt Ingolstadt wurden in den letzten 12 Monaten 4 Freiflächenanlagen zugebaut (12,8 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Ingolstadt?

In der kreisfreien Stadt Ingolstadt wurden in den letzten 12 Monaten 1.389 neue Solaranlagen mit insgesamt 24,3 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-09-09 · Methodik & Quellen

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